
Am Ende der Konferenz „Ältere Menschen mit Zuwanderungsgeschichte in Europa – von Herausforderungen zu Chancen" haben die Teilnehmenden einmütig das "Bonn-Memorandum: Aktives Altern von Menschen mit Zuwanderungsgeschichte" verabschiedet.
Mit diesem Grundsatzpapier wird anerkannt, dass Europa durch die Lebensleistung älterer Menschen mit Zuwanderungsgeschichte profitiert und sich mit ihrer verbesserten Integration und Partizipation ökonomische, kulturelle und soziale Chancen verbinden. Dafür muss in allen Teilen der Gesellschaft ein neues, positives Bewusstsein geschaffen werden. Darüber hinaus ist eine Verbesserung der Lebensqualität älterer Migranten und der Ausbau von kultursensiblen Angeboten und Dienstleistungen erforderlich. Dafür gilt es auf europäischer, nationaler und lokaler Ebene entsprechende Rahmenbedingungen zu schaffen.
Vorgestellt wurde die erste Fassung des "Bonn - Memorandum: Aktives Altern von Menschen mit Zuwanderungsgeschichte in Europa" von Dr. Christof Eichert, Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf, Deutschland
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