Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen

Austauschprogramm / Good Practice Broschüre

I. Austauschprogramm

II. Good Practice Broschüre

 

I. Good-Practice Austauschprogramm "Aktives Altern von älteren Menschen mit Zuwanderungsgeschichte in Europa" für Organisationen und Vereine aus dem (frei-) gemeinnützigen Bereich

 

1. Ziele des AAMEE Good-Practice Austauschprogramms

2. Gastgeber des Austauschprogramms

3. Teilnehmende des Austauschprogramms

4. Programme der Workshops des Austauschprogramms

5. Ergebnisse und Perspektiven

 

1. Ziele des im Mai und Juni 2009 durchgeführten AAMEE Good Practice Austauschprogramms waren

  • das Engagement von Freiwilligenorganisationen für ältere Menschen mit Zuwanderungsgeschichte zu initiieren und zu fördern,
  • das politische und gesellschaftliche Umfeld für das Engagement von und für ältere Menschen mit Zuwanderungsgeschichte zu sensibilisieren,
  • der Aufbau einer Good-Practice Plattform / eines Netzwerks für den Erfahrungsaustausch zwischen Freiwilligenorganisationen,
  • die Veröffentlichung einer Checkliste für die Freiwilligenarbeit von und für ältere Menschen mit Zuwanderungsgeschichte und eines Good-Practice Booklets mit Beispielen aus ganz Europa sowie
  • die Entwicklung von Handlungsempfehlungen für die EU für die Freiwilligenarbeit mit und für ältere Menschen mit Zuwanderungsgeschichte.


2. Gastgeber des Austauschprogramms

Am 02. Oktober 2008 wurden auf der internationalen Konferenz des AAMEE-Projekts "Europas neues Gesicht. Aktives Altern von älteren Menschen mit Zuwanderungsgeschichte - Von Herausforderungen zu Chancen" im World Conference Center in Bonn die drei nachstehenden Projekte für ihr besonderes Engagement für ältere Menschen mit Zuwanderungsgeschichte ausgezeichnet. Sie sollten die Gastgeber des Austauschprogramms sein.

Erster Platz: Arbeiterwohlfahrt (AWO) Region Hannover e.V., Projekt: "Interkulturelle Seniorenarbeit"

Für ältere Menschen aus unterschiedlichen Herkunftsländern wird ein breit gefächertes Angebot für mehrsprachige Beratung und kultursensible Freizeitgestaltung angeboten. Mit dem Ziel der kulturellen Integration von älteren Menschen mit Zuwanderungsgeschichte werden wohnortnahe Angebote für sie entwickelt und die Öffentlichkeit dafür sensibilisiert. Die Ursprünge des Projekts gehen auf eine Arbeitsbeschaffungsmaßnahme im Jahr 1994 zurück. 1999 wurde eine feste Stelle eingerichtet, 2000 ein interkultureller Treff in der Nordstadt Hannovers für ältere Menschen mit Zuwanderungsgeschichte aus insg. zehn Herkunftsländern, v.a. der Türkei, der ehemaligen Sowjetunion und dem früheren Jugoslawien. Die Kernangebote sind: offene, mehrsprachige Beratung; Hobbygruppen; Kulturangebote wie z.B. Malen und Schach; Angebote für alle Gruppen gemeinsam sowie Treffen in anderen Stadtteilen für ältere russisch sprechende und arabisch sprechende Senioren. Seit 2006 ist das Angebot Teil des Fachdiensts Seniorenarbeit, nicht mehr der Migrationsarbeit. Die Leitung erfolgt in allen Gruppen zweisprachig und ehrenamtlich. Die Öffentlichkeitsarbeit geschieht durch hauptamtliche Kräfte u.a. auch am Runden Tisch "Alter und Migration" an dem Vertreter der Stadt Hannover, Migrantenselbstorganisationen, Wohlfahrtsverbände, Pflegeeinrichtungen u.a. zusammenarbeiten sowie in den stadtbezirklichen Netzwerken mit dem Ziel der Sensibilisierung der Öffentlichkeit und der Entwicklung von Informationsangeboten der Stadt auch für ältere Menschen mit Zuwanderungsgeschichte. Die Partizipation wird durch die selbstverantwortliche Gestaltung der Angebote, durch regelmäßige Nutzertreffen, Gruppenleitertreffen und gemeinsame (Stadtteil-) Aktivitäten gefördert.

Zweiter Platz: Caritas-Verband Paderborn e.V., Projekt: "Integrationsagentur, Internationaler Besuchsdienst"

Der Caritas-Verband Paderborn e.V. engagiert sich mit etwa 750 Mitarbeitern in der sozialen Wohlfahrt, darunter auch in dem Bereich Migration und Integration. Im generationsübergreifenden Projekt engagieren sich Frauen mit aramäischer und philippinischer Zuwanderungsgeschichte für die Bewohnerinnen und Bewohner eines Altenheims durch regelmäßige Besuche, gemeinsame Freizeitunternehmungen und Unterstützung in Problemlagen. Altenhilfe und Integration werden so zusammengeführt. Die Frauen engagieren sich seit 2007 im Rahmen des internationalen Besuchsdienstes für die (einheimischen) Bewohnerinnen und Bewohner des Altenzentrums St. Veronika. Angeboten werden Gespräche, Vorlesungen, Spaziergänge sowie zweiwöchentliche Bewohnerfrühstücke. Inzwischen wurde durch die Freiwilligen ein monatlicher Seniorentreff in der syrisch-orthodoxen Gemeinde gegründet, in dem Freizeitgestaltung, Bildungsfahrten und konkrete Unterstützung in Problemlagen angeboten werden. Die Heimbewohner kommen so in Kontakt mit Menschen mit Zuwanderungsgeschichte und machen neue soziale Erfahrungen - soziokulturelles Lernen ist auch im Alter möglich und wünschenswert. Das Projekt ist Teil der Integrationsagentur aus dem Bereich des bürgerschaftlichen Engagements von und mit Menschen mit Zuwanderungsgeschichte. Die Ehrenamtlichen werden von Fachberatern begleitet. Ende 2008 war eine Auswertung der Erfahrungen geplant. Auch wenn das Projekt Ende 2008 offiziell endet, ist die Nachhaltigkeit darüber hinaus gesichert.

Dritter Platz: Caritasverband Mannheim e.V., Projekt: Intergeneratives und interkulturelles "Ferienfrühstück mit Teenies"

Der sogenannte "Arbeitsbereich 30" des Caritasverband Mannheim e.V. ist für Integration, soziale und gesellschaftliche Teilhabe zuständig. Im Projekt treffen sich Jugendliche und ältere Spätaussiedler in den Ferien wöchentlich zum gemeinsamen Frühstück, lernen voneinander und führen gemeinsame Freizeitaktivitäten durch. Das Ziel ist, Aktivitäten älterer Menschen mit Zuwanderungsgeschichte mit Jugendlichen zu fördern, so gegen Vereinsamung im Alter durch Aktivierung von Kompetenzen zu wirken, die Fähigkeiten der älteren Zuwanderer zu erhalten und zugleich Werte an Jugendliche zu vermitteln. Das Projekt entwickelte sich im Jahr 2000. Die Dienste für Senioren mit Zuwanderungsgeschichte, für jugendliche Menschen mit Zuwanderungsgeschichte sowie ein Jugendendtreff des Bunds der Deutschen Katholischen Jugend arbeiten in einem Mannheimer Stadtteil mit hohem Anteil von Menschen mit Zuwanderungsgeschichte eng zusammen. Im Jugendtreff finden für Senioren mit Zuwanderungsgeschichte ein Frühstück, Freizeitaktivitäten und Hilfsangebote bei Alltagsproblemen wöchentlich zwischen 9 und 11 Uhr statt. Nach einer zufälligen Begegnung zwischen den Jugendlichen und den Senioren während der Schulferien wurden aufgrund gegenseitigen Interesses und Sympathie regelmäßige Zusammenkünfte organisiert, bei denen alle Fragen des Alltags angesprochen (bis hin zu Tischmanieren) und u.a. gemeinsames Kochen und Backen, Tanz- und Singvorführungen durchgeführt werden. Gefördert wird in dem intergenerativen Projekt neben sozialen und kulturellen Aktivitäten und Fähigkeiten auf diese Weise das bürgerschaftliche Engagement. Ziel ist es, das Angebot über die Ferien hinaus zu erweitern.


3. Teilnehmende des Austauschprogramms

Teilnehmen konnten Migrantenselbstorganisationen, Wohlfahrtsverbände, kirchliche Einrichtungen, Stiftungen, gemeinnützige Vereine, Verbände und andere Organisationen der Freiweilligenarbeit, die sich für ältere Menschen mit Zuwanderungsgeschichte engagieren (möchten). Aufgerufen waren Freiwilligenorganisationen aus allen Mitgliedstaaten der Europäischen Union. Freiwilligenorganisationen aus den neuen Mitgliedstaaten der Europäischen Union wurden besonders ermutigt, sich für den Austausch zu bewerben.

Am Workshop in Hannover nahmen zehn internationale Teilnehmende aus Großbritannien, Luxemburg, Niederlande, Bulgarien und Deutschland sowie neben dem Organisationsteam der AWO Region Hannover e.V. und des AAMEE-Projekts vier weitere Personen von der Stadtverwaltung Hannover und die Freiwilligen im Projekt "Interkulturelle Seniorenarbeit" teil.

Neben den Vertretern des Caritasverbandes Mannheim e.V., seiner im oben beschriebenen Projekt tätigen Freiweilligen und dem Organisationsteam des AAMEE-Projekts haben elf internationale Teilnehmende aus den folgenden Staaten am Workshop in Mannheim teilgenommen: Schweiz (diese Teilnehmenden haben als Nicht-EU-Bürger Unterkunft sowie An- und Abreise selbst bezahlt), Finnland, Belgien, Großbritannien, Bulgarien, Slowenien und Deutschland.

Die Workshops wurden mit konsekutiver Dolmetschung in Deutsch und Englisch durchgeführt. Die Reise- und Unterkunftskosten der Teilnehmer wurden vom Projekt AAMEE getragen.


4. Programme der Workshops in Hannover und Mannheim

Das Austauschprogramm wurde im Zeitraum von Mai bis Juni 2009 in der Form von Workshops mit einer Dauer von jeweils zweieinhalb Tagen bei den Gewinnern des ersten und des dritten Preises des AAMEE Good Practice Wettbewerbs für Freiwilligenorganisationen durchgeführt. Aufgrund der letztendlich dauerhaften Erkrankung einer Mitarbeiterin des AAMEE-Projekts musste der für April geplante Workshop beim Gewinner des zweiten Platzes des Good Practice Wettbewerbs für Freiwilligenorganisationen, dem Caritas-Verband Paderborn e.V., abgesagt werden.

Die Inhalte und Programme der Workshops folgen demselben Modellprogramm, wurden jedoch unter Berücksichtigung der jeweiligen Gastgeberorganisation und deren Projekten gemeinsam mit den Gastgebern individuell erstellt. Die Workshops wurden in Kooperation zwischen dem AAMEE Projektteam und der jeweiligen Gastgeberorganisation organisiert.

Die Dokumentation des Austauschprogramms wird zukünftig wachsen. Neben der Einstellung von weiteren während den Workshops gehaltenen Reden und Präsentationen sollen in Zukunft z.B. auch die jeweiligen Übersetzungen dieser Dokumente online gestellt werden. Es lohnt sich also, wenn Sie mehrfach auf unserer Webseite zu Besuch sind.

 

Programm für den Workshop in Hannover

vom 06. bis 08. Mai 2009

 

Mittwoch, 06 Mai 2009

Veranstaltungsort: Tagungszentrum der AWO, Martha Wissmann Platz 2

bis 18:00 Uhr :

Anreise der Teilnehmenden

18:30 Uhr:

Begrüßung
Herr Dr. Eckehart Peil, Vorstandsvorsitzender der AWO Region Hannover e.V.;
Herr Burkhard Teuber, Geschäftsführung der AWO Region Hannover e.V. und
Frau Martine Krause, Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen (in englisch)

Vortrag: Integration von älteren Menschen mit Zuwanderungsgeschichte in Hannover
Herr Wolfgang Strotmann, Fachbereichsleiter Senioren der Landeshauptstadt Hannover


Musikalische Begleitung: Daniel Höft und David Ehlers

 

Donnerstag, 07. Mai 2009

Veranstaltungsort: Tagungszentrum der AWO, Martha Wissmann Platz 2

9 - 10 Uhr:

Vorstellung der AWO Region Hannover e.V.
Frau Michaela Bräuer-Pape, Stellenleiterin der Familienbildung und Seniorenarbeit
Vorstellung des Arbeitsbereiches Migration bei der AWO Region Hannover e.V.
Frau Slobodanka Sljoka, Stellenleiterin Beratungszentrum für Integrations- und Migrationsfragen

10 - 11 Uhr:

Vorstellung des Bereiches "Interkulturelle Seniorenarbeit" der AWO Region Hannover e.V.
Frau Fatma Taspunar, Sozialarbeiterin

11 - 12 Uhr:

Diskussion und Erfahrungsaustausch unter den Teilnehmenden

12 - 13 Uhr:

Führung durch das Ahrbergviertel in Hannover Linden Süd
Architekturbüro Agsta

13 - 14 Uhr:

Gemeinsames Mittagsessen

14 - 15 Uhr:

Darstellung der ehrenamtlichen Arbeit bei der AWO Region Hannover e.V.
Herr Adalbert Mauerhof

15 - 18 Uhr:

Besuch von "Centro de Dia", Begegnungsstätte der Caritas Hannover für spanisch sprechende Senioren und
Arkadas e.V., Verein für Interkulturelle Erziehung, Bildung, Kultur und Sport für türkischsprechende Senioren
Frau Hortencia Gonzales und
Frau Ayfer Aral-Örs

19 Uhr:

Gemeinsames Abendessen

 

Freitag, 08. Mai 2009

Veranstaltungsort: Begegnungsstätte für Senioren, Horst Fitjer Weg 5

9 - 9:30 Uhr:

Vorstellung und Führung in der Interkulturellen Begegnungs- und Beratungsstätte für Senioren
Frau Fatma Taspunar

9:30 - 10:30 Uhr:

Runder Tisch "Alter und Migration in Hannover"
Frau Nicole Drees

10:30 - 11:15 Uhr:

Erfahrungsberichte aus der ehrenamtlichen Arbeit mit älteren Migranten
Frau Fatma Taspunar

11:15 - 12:30 Uhr:

Good-Practice & Lesson's learned: Praktische Empfehlungen für die Freiwilligenarbeit mit älteren Menschen mit Zuwanderungsgeschichte in Europa;
Kooperation und Mitwirkung im AAMEE-Good-Practice Netzwerk
Frau Dr. Vera Gerling, GER-ON Consult & Research

12:30 - 13:30 Uhr :

Gemeinsames Mittagessen

Ab 14:00 Uhr:

Verabschiedung und Abreise der Teilnehmenden

 

 

Programm des Workshops in Mannheim

15. bis 17. Juni 2009

 

Montag, 15. Juni 2009, Haus der Caritas

Bis 18:00 Uhr:

Anreise der Teilnehmer

18:30 Uhr:

Grußworte
Stadträtin Regina Trösch in Vertretung des Oberbürgermeisters der Stadt Mannheim
 Frau  Regina Hertlein, Vorstand des Caritasverbandes Mannheim
Frau Martine Krause, Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration des deutschen Landes Nordrhein-Westfalen, Referentin im AAMEE-Projekt (in englisch)

Anschließend:

Gemeinsames Abendessen auf Einladung der Stadt Mannheim

 

Dienstag, 16. Juni 2009, Haus der Caritas

09:30 – 10:30 Uhr:

Präsentation des Caritasverbandes Mannheim e.V.: Geschichte, Struktur, Aufgaben
Frau Sigrid Kemptner

10:30 – 10:45 Uhr:

Kaffee- / Teepause

10:45 – 12 Uhr:

Vorstellung des Projektes "Teenie-Frühstück mit Senioren":
Dia-Show (Herr Kohl)
Kurzer historischer Rückblick auf die Entstehung des Projektes (Frau Delp und Frau Engel, Caritaskonferenz St. Hildegard, Mannheim-Käfertal)
Netzwerk-Arbeit "Runder Tisch" (Frau Heyduk)
Zustandekommen des Projektes mit Jugendlichen aus dem Jugendtreff "Im Rott" (Frau Gieser, Jugendtreff, Frau Delp und Frau Engel)
Auswirkungen auf die verbandliche Netzwerkarbeit

12 – 13 Uhr:

Diskussion und Erfahrungsaustausch mit den Projektteilnehmern, Teil 1

13 – 14 Uhr:

Gemeinsames Mittagessen im "Haus der Jugend"

14 – 15:15 Uhr:

Vorstellung des Mannheimer Integrationsbegleiters (MAI, Frau Bohnert)

15.15 - 15.45 Uhr:

Kaffee- / Teepause;
Diskussion und Erfahrungsaustausch mit den Projektteilnehmern, Teil 2

15:45 – 18 Uhr:

Führung durch den Stadtteil Jungbusch (Herr Scheuermann, Quartiermanager)

18 Uhr:

Gemeinsames Abendessen im Restaurant "Strandgut"

 

Mittwoch, 17. Juni 2009, Haus der Caritas

09:30 – 11 Uhr:

Good Practice & Lessons learned: Praktische Empfehlungen für die Freiwilligenarbeit mit älteren Menschen mit Zuwanderungsgeschichte in Europa

11 – 11:15 Uhr:

Kaffee- / Teepause

11:15 – 12:30 Uhr:

Kooperation und Mitwirkung im AAMEE Good Practice Netzwerk;
Reflektionen über den Workshop in Mannheim

12:30 – 13:30 Uhr:

Gemeinsames Mittagessen im "Haus der Jugend"

Ab 14:00 Uhr:

Verabschiedung und Abreise der Teilnehmenden

 

5. Ergebnisse und Perspektiven

Langfristig ist durch die Bemühungen des AAMEE-Projektteams der Aufbau eines europäischen Good Practice Netzwerkes von Freiwilligenorganisationen geplant. Diese Idee wurde von den Teilnehmenden der Workshops des AAMEE-Austauschprogramms begeistert unterstützt und sie haben ihr Interesse an der Mitwirkung in einem solchen Netzwerk bekundet.

Allen Teilnehmenden des Austauschprogramms wurde die Checkliste zur Stärkung und Anregung ehrenamtlicher Arbeit für und mit ältere Menschen mit Zuwanderungsgeschichte in Europa des AAMEE-Projekts vorgestellt, während der Workshops beraten und erfolgreich weiterentwickelt.

 

 

II. Broschüre "Aktives Altern älterer Menschen mit Zuwanderungsgeschichte - Gute Beispiele in Europa"

Im Projekt AAMEE ist die Broschüre "Aktives Altern älterer Menschen mit Zuwanderungsgeschichte - Gute Beispiele in Europa" veröffentlicht worden. Sie fokussiert europaweite Beispiele guter Praxis im Themenfeld Aktives Altern älterer Menschen mit Zuwanderungsgeschichte. Ziel der Broschüre ist, die Vielfalt der bereits umgesetzten Projekte, Initiativen und Dienstleistungen für und von älteren Menschen mit Zuwanderungsgeschichte in Europa zu präsentieren und das Engagement für und von älteren Menschen mit Zuwanderungsgeschichte zu fördern, um das politische und gesellschaftliche Umfeld für ihre Lebensumstände zu sensibilisieren.

Die Broschüre steht Ihnen nun als herunterladbares pdf - Dokument zur Verfügung.

 

Deutsche Welle

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Städte- und Gemeindebund Nordrhein-Westfalen

StGB_NRW

 

Städtetag Nordrhein-Westfalen

Städtetag NRW

 

Landkreistag Nordrhein-Westfalen

Landkreistag

 

Landesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege Nordrhein-Westfalen

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Landesarbeitsgemeinschaft der kommunalen Migrantenvertretungen Nordrhein-Westfalen (LAGA NRW)

laga

 

Verband der Wohnungswirtschaft Rheinland Westfalen e.V.

Verband der Wohnungswirtschaft Rheinland Westfalen e.V.

 

Stiftung Internationale Begegnung der Sparkasse in Bonn

spk-stiftung

 

European Volunteer Centre (CEV)

cev

 

Förderung

 

NRW.BANK

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